Mir finde, es Fuchs isch es super Symbol für d Digitalisierig, wo s Läbe vo de Mönsche verbässere cha – gäbig plant und nachhaltig umgsetzt, wie me so schön seit.
Schlau wie en Fuchs, heisst’s – und das nöd ohni Grund: Kei andere Jäger hät sich uf dä Wält so gut überall verbreitet wie die plüschige Rotpelze. Sit paar Jahrzehnt zieht’s dä Fuchs immer meh i d Stadt. Hüt gönd meh Füchse i de Städte umme als im Wald oder ufem Land! Typisch für dä Fuchs sind sini grossä uufgstelltä Ohre, wo ihm vor allem nacht bim Jage mega hilfed. Är ghört s Mäuschen no uf hundert Meter, wenn sie quiekt. Und wenn’s mal pressiert, bringt er’s uuf bis zu 55 Kilometer pro Stund und cha bis 5 Meter wyt und 2 Meter hoch springe.
Wäge sim Schlaue wird dä Fuchs au „Reineke“ genannt, und im Dütsche git’s viu Sprüch und Redewendigä, wo uf d Intelligenz vom Fuchs aaspieled. Zum Bispiel „er isch richtig usgfuchst“. Wil er so clever isch, spielt er in de Fable scho sit über 3000 Jahr e wichtigi Roll. Dr Fuchs chunnt dort meh vor als de Löi, de Has oder dr Rabe – wo er übrigens öpperz mal überlistet, indem er em Rabe zegt, wie schön er singe cha. Dr Rabe fangt natürlich grad ah z’krächze und verliert de Chäs, wo er im Schnabel gha hät – und dä Fuchs freut sich natürlich riesig.
















